Sechs Jahre nach seinen ersten beiden Büchern legt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will sein neues gesellschaftsphilosophisches Sachbuch "DENK FÜR MICH. Der Tag, an dem die Menschheit aufhörte, verstehen zu müssen".
Das Buch richtet sich an all jene, die sich dafür interessieren, wie Künstliche Intelligenz nicht nur Wirtschaft und Technologie, sondern unsere Gesellschaft und letztlich das Menschsein verändert.
Bei technologischen Umbrüchen steht meist die Technologie selbst im Scheinwerferlicht. Ihre Möglichkeiten, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Chancen und Risiken. "DENK FÜR MICH" richtet den Blick bewusst auf jenen Bereich, der dabei oft außen vor bleibt: auf den Menschen und darauf, was mit uns geschieht, wenn Maschinen zunehmend Aufgaben übernehmen, für die wir bisher selbst denken, verstehen und entscheiden mussten.
Darin liegt auch das zentrale Paradox des Buches. KI kann uns immer mehr Denken abnehmen. Gerade deshalb müssen wir umso intensiver darüber nachdenken, was diese Entwicklung mit uns macht.
Dieses Buch will keine fertigen Antworten liefern. Es versteht sich als Anstoß, über eine Technologie und ihre gesellschaftlichen Folgen nachzudenken, durch die wir selbst immer weniger nachdenken müssen.
Der individuelle Nutzen, nicht mehr alles selbst durchdenken und verstehen zu müssen, darf nicht dazu führen, dass wir als Gesellschaft aufhören, darüber nachzudenken, was diese Technologie mit uns und unserem Zusammenleben macht.
