Das Ende des Onlineshoppings

Gegenwärtig zeichnet sich ein neues Wirtschaftsparadigma ab – eine Form des Handels, die Online und Offline zusammenführt: der Onlife-Handel.

 

Der Onlife-Handel fußt auf vier neuen und sich gegenseitig verstärkenden Entwicklungen, die jeweils eine eigene Dynamik haben: die Smart Economy, die Sharing Economy, die Circular Economy und die Platform Economy. Es ist die Synergie dieser verschiedenen »Bewegungen«, die zu enormen sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen führen wird.

In den letzten Jahrzehnten haben wir zahllose Neuerungen mit offenen Armen willkommen geheißen, darunter etwa das World Wide Web, E-Mail, Social Media oder Big Data, um nur einige zu nennen. Wir haben uns mit Begeisterung auf das mobile Internet, Smartphones, die Cloud und Online-Shopping eingelassen – gerade letzteres ist zum täglichen Zeitvertreib von Millionen Menschen auf der ganzen Welt geworden. Die Auswirkungen der Technologie auf den Handel sind beispiellos und auch das Einkaufsverhalten der Menschen hat sich nachhaltig verändert, im Geschäft und online.

 

Darauf muss der Handel reagieren. Das Ende des Online-Shoppings ist der Beginn einer neuen Ära, einer neuen Wirtschaft des vernetzten Einkaufens. Voice Commerce und Chatbots sind auf dem Vormarsch, Automatisierung und Roboter revolutionieren die Lagerhallen, während die Marktmacht globaler Tech-Konzerne unaufhörlich wächst. Gegen dieses Ungleichgewicht bildet sich jedoch zunehmend Widerstand. Nun sind Regierungen gefordert, Mut für einen „New Digital Deal“ aufzubringen.

Das Ende des Onlineshoppings

Artikelnummer: 0002
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  • Das Ende des Onlineshoppings.
    Die Zukunft des Einkaufens in einer vernetzten Welt.

    Deutsche Erstausgabe
    Erscheinungstermin: 03.04.2019
    Klappenbroschur, 15 x 23 cm
    368 Seiten
    ISBN 978-3-8000-7727-4

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